Erst von oben, dann mittendrin
Vor jedem Lauf zeigt dir ein kurzer Flug das ganze Labyrinth. Danach siehst du nur noch, was vor dir liegt.
Merk dir den Weg. Dann such ihn.
Merlin baut Labyrinthe, und keines gleicht dem anderen. Vor jedem Lauf fliegst du kurz darüber und prägst dir den Weg ein, dann stürzt du hinein und findest in der Ego-Sicht den Ausgang, vorbei an Fallen, durch Tore, die nur ein Rätsel öffnet, gegen die Uhr.
Wie in den guten alten 80ern kommt alles aus dem Code: jedes Labyrinth, jede Mauer, jeder Ton und die ganze Musik.

Was Merlin’s Maze ausmacht
Die Idee ist alt wie jeder Heckengarten: hinein, den Ausgang finden, wieder heraus. Was Merlin daraus macht, ist neu.
Vor jedem Lauf zeigt dir ein kurzer Flug das ganze Labyrinth. Danach siehst du nur noch, was vor dir liegt.
Aus einer Zahl entsteht ein Labyrinth, immer dasselbe für dieselbe Zahl. Fast eine Million sind möglich.
Gittertore versperren den Weg. Das Rätsel in derselben Farbe liegt in einer Sackgasse davor: Hebel, Zahnräder, Köpfchen.
Bröckelboden, Dampfdüsen, Lasergitter. Alle kündigen sich an, sichtbar und hörbar. Mit dem richtigen Timing kommst du durch.
Kein Konto, kein Tracking, keine Cookies, keine fremden Server. Was du spielst, bleibt auf deinem Gerät.
Keine Werbung, keine Käufe im Spiel. Wenn es dir gefällt, hilft eine kleine Unterstützung bei der nächsten Welt.
Die Welten
Jede Welt hat ihre eigenen Mauern, ihr eigenes Licht und ihre eigene Musik. Gemeinsam ist ihnen nur Merlin, und dass der Ausgang immer da ist, wo du ihn nicht vermutest. Manche Labyrinthe baut er als Straßenschluchten: enge Gassen zwischen Häusern, drei, vier Stockwerke hoch, mit Feuerleitern, Leuchtschildern und dampfenden Gullys. Andere schneidet er als Canyon in den Fels.
Nasses Pflaster, in dem sich das Neon spiegelt, Betonplatten, Kabelbündel und Schilder, die im Nebel brummen. Dazu Synthwave.
Alte Ziegel, warmes Gaslicht und Zahnräder, die sich in den Wänden drehen. Die Musik tickt wie eine Taschenuhr.
Genietetes Kupfer mit Grünspan, Rohre an jeder Wand und Schächte, aus denen Dampf steigt. Schritte klingen auf Riffelblech.
Glatte Glasfliesen mit leuchtenden Leiterbahnen, kühles Licht und Lasergitter im Takt. Die Musik ist klar wie Eis.
Alles aus Code
Damals musste ein Spiel auf eine Diskette passen, also wurde vieles im Programm selbst erzeugt statt gespeichert. Merlin’s Maze macht es genauso: Labyrinthe, Mauern, Licht, Musik und jedes Geräusch entstehen erst in dem Moment, in dem du spielst.
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Bilddateien
Keine Textur und kein 3D-Modell im Spiel. Ziegel, Kupfer, Pflaster, Zahnräder und die Stadt am Horizont berechnet dein Gerät selbst.
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Audiodateien
Kein MP3, kein Sample. Musik und Geräusche kommen aus Oszillatoren und Rauschen, wie bei den Soundchips der Heimcomputer.
≈ 2 MB
Download für das ganze Spiel
Komprimiert, inklusive Physik-Engine und Schriften. Weniger als ein einziges Handyfoto.
Ein Generator baut Gänge, Plätze, Schleifen und Sackgassen und prüft jedes Labyrinth: Es ist immer lösbar, kein Tor lässt sich umgehen.
Mauern mit Sockel, Neonbändern und Pfosten, eine Burgmauer mit Türmen und eine Stadt mit blinkenden Antennen: alles beim Laden gebaut.
Jede Welt hat ihre eigene Tonart. Je näher du dem Ausgang kommst, desto dichter wird die Musik; wird die Zeit knapp, drängt sie.
Schritte auf Pflaster, Blech oder Fliesen, das Zischen der Dampfdüse, das Rasseln des Tors, der Hall in den Gängen: alles live erzeugt.
Zahnräder ticken, Laser summen, der Ausgang klingt warm. Alles kommt von links oder rechts, je nachdem, wo es liegt.
Leuchtendes Neon, Lichtstrahlen durch den Nebel, Dampfwolken und Merlins Portal sind kleine Grafikprogramme, die jedes Bild neu malen.
Tore, Rätsel und Fallen
Merlin lässt dich nicht einfach durchlaufen. Das hier hält dich auf, und manches hilft dir auch.
Sie versperren den einzigen Weg. Geöffnet werden sie vom Rätsel in derselben Farbe, das in einer Sackgasse davor liegt.
Drei Zahnräder, die sich gegenseitig drehen, oder Hebel, die ihre Nachbarn mitschalten. Immer lösbar, nie sofort.
Rissige Platten geben kurz nach dem ersten Schritt nach. Wer rennt, kommt drüber.
Erst zischt es, dann bläst es quer über den Gang. In der Pause kommst du durch.
Drei Strahlen im Takt. Kurz bevor sie wieder angehen, flackern sie.
Ein goldenes Rätsel schenkt dir Zeit oder einen kurzen Blick von oben. Und an Spielautomaten in den Sackgassen gewinnst du mit einem Minispiel Zeit oder einen Hinweis.
Hör dir die Melodie an und spiel sie auf vier Pfeifen nach. Ein falscher Ton, und es geht von vorn los.
Runensteine mit den Zeichen vom Tor, Buchstabenwalzen für Merlins Zauberwort, ein Anagramm und drei Türen, von denen nur eine die richtige Antwort trägt.
Ein Glühkäfer fliegt dir voraus, ein Kompass zeigt die Richtung, ein Kartenstück den Blick von oben. Mit Kreide malst du Pfeile auf den Boden.
Spiegel lenken einen Lichtstrahl, Rohre leiten Dampf, Kacheln wollen geordnet, eine Waage ausgeglichen und ein Zahlenschloss aus Hinweisen geknackt werden.
Manche Labyrinthe sind in Fels geschnitten: Schluchten mit Gesteinsschichten, Kristallen und Hängebrücken, ringsum Tafelberge.
Im Oktober gibt es jeden Tag ein Halloween-Labyrinth: Kürbisse, Fledermäuse, Vollmond und Geister. Wen ein Geist erwischt, der verliert drei Sekunden.
So spielst du
Kein Download, keine Anmeldung. Die Seite öffnen, eine Reise, das Tageslabyrinth oder ein einzelnes Labyrinth wählen und los.

WASD oder Pfeiltasten, Shift zum Rennen, die Maus zum Umsehen, E zum Benutzen, 1 bis 3 für Hinweise, F für Kreide, Esc für die Pause.
Daumen links aufsetzen: Da ist dein Stick zum Laufen, ganz ausgelenkt rennst du. Rechts ziehen zum Umsehen, Knopf „Benutzen“ für Rätsel, eigene Knöpfe für Hinweise und Kreide.
Linker Stick läuft, rechter Stick schaut, A benutzt. Die Empfindlichkeit stellst du im Titelbild ein.
Wo ist der Ausgang, wo die Tore, wo die Rätsel in ihrer Farbe? Wer sich drei Abzweigungen merkt, spart viel Zeit.
Der Ausgang summt warm, Fallen zischen und surren, bevor du sie siehst. Mit Kopfhörern hörst du, von welcher Seite.
Im Training läuft die Uhr nur hoch. Probier Fallen und Rätsel in Ruhe aus, bevor du auf Bestzeit gehst.
Datenschutz, ehrlich erklärt
Datenschutz ist bei Magic Camelot kein Kleingedrucktes, sondern Teil des Entwurfs. So ist es bei Merlin’s Maze genau geregelt:
Keine Anmeldung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Cookies, keine Werbenetzwerke. Wir wissen nicht, wer spielt, und wollen es auch nicht.
Schriften, Physik-Engine und alles andere sind im Spiel enthalten. Beim Spielen fragt Merlin’s Maze keinen fremden Dienst an.
Sprache, Lautstärke und Empfindlichkeit merkt sich nur dein Browser. In die Top 100 kommt nur, was du selbst einträgst: Spitzname, Zeit, Datum.
Das Formular geht an unseren eigenen Server, nicht an einen fremden Dienst. Unser Skript speichert keine IP-Adresse, die E-Mail-Adresse ist freiwillig und nur für eine Antwort da.
Als App installiert, läuft Merlin’s Maze offline. Dann verlässt gar nichts mehr dein Gerät.
Keine Werbung, keine Käufe im Spiel, keine Daten als Bezahlung. Wer mag, unterstützt freiwillig.
Ehrlich gesagt: Spiel und Website liegen auf unserem eigenen Webspace bei IONOS, ohne fremde Dienste dazwischen. Wie jeder Webserver braucht er beim Laden kurz deine IP-Adresse, um dir die Seite zu schicken; wir werten das nicht aus. Als App installiert, fällt auch das nach dem ersten Start weg.
Kostenlos
Preis
0 €
Merlin’s Maze ist kostenlos und bleibt es.
Werbung und Käufe
Keine
Keine Werbung, keine Käufe im Spiel, kein „Zeit gegen Geld“.
Konto
Keins
Einstellungen bleiben in deinem Browser. Wir wissen nicht, wer spielt.
Merlin’s Maze entsteht nebenbei, aus Freude am Spiel. Eine kleine Unterstützung hilft, damit die nächste Welt entstehen kann.
Feedback und Wünsche. Etwas hakt, oder du hast eine Idee für eine Falle oder ein Rätsel? Im Spiel gibt es den Knopf „Feedback & Wünsche“. Jede Nachricht landet direkt bei uns, und wir antworten, wenn du eine E-Mail-Adresse angibst.
Fragen
Nein. Das Spiel ist kostenlos, ohne Werbung und ohne Käufe im Spiel. Wer mag, kann uns freiwillig unterstützen.
Nein. Merlin’s Maze läuft direkt im Browser. Ein Konto gibt es nicht.
Mit dem Rätsel in derselben Farbe. Es liegt in einer Sackgasse vor dem Tor; im Überflug siehst du beide leuchten. Wer vor dem Tor steht, bekommt auch einen Hinweis.
Jeden Tag gibt es ein Labyrinth, das für alle gleich ist, mit eigener Bestenliste. Genauso gibt es jede Woche eine Reise aus fünf Labyrinthen, die für alle gleich ist.
Ja. Jedes Labyrinth hat eine Nummer. Gib sie im Titelbild ein, und ihr lauft genau dasselbe Labyrinth.
Ja, auf aktuellen Handys und Tablets mit einem aktuellen Browser, im Hoch- und im Querformat. Auf schwächeren Geräten schaltet das Spiel selbst ein paar Effekte ab, damit es flüssig bleibt.
In Chrome, Edge und auf Android zeigt das Titelbild den Knopf „Als App installieren“. Auf iPhone und iPad in Safari auf „Teilen“ und dann „Zum Home-Bildschirm“ tippen. Danach läuft Merlin’s Maze auch ohne Internet.
Ja. Das Spiel folgt der Sprache deines Browsers, im Titelbild und in der Pause kannst du zwischen Deutsch und Englisch wechseln.
Keine. Es gibt kein Konto, kein Tracking und keine Cookies. Einstellungen bleiben in deinem Browser. Nur was du selbst abschickst, kommt bei uns an: ein Eintrag in die Top 100 (Spitzname, Zeit, Datum) oder dein Feedback, beides ohne IP-Adresse.
Bereit?
Öffne das Spiel im Browser und lauf los. Und denk dran: Was du von oben siehst, sieht unten ganz anders aus.
Das brauchst du